Ich kann nicht oder nicht gut lesen.
Und nun?

 

Wenn eine Leseschwäche, Legasthenie oder Analphabetismus vorliegt und von einem Arzt oder der Schule bestätigt wird, kann die theoretische Prüfung auch mündlich abgelegt werden. Natürlich üben wir dies auch vorher in der Fahrschule.

Bei der Prüfung von Gehörlosen mit Leseproblemen wird ein Gehörlosendolmetscher zugelassen.

Diese Info ist direkt vom TÜV-Nord: Es gelten folgende Regelungen: Nur für Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein! Alle Prüfungen mit Audio-Unterstützung (auch im Rahmen von Sammelprüfungen) und Einzelprüfungen bedürfen grundsätzlich eines bei der Technischen Prüfstelle eingereichten und vom Straßenverkehrsamt genehmigten Antrags. Die vom jeweiligen Bewerber geltend gemachte Begründung ist in geeigneter Weise zu belegen. Geeignete Nachweise können zum Beispiel ein Schulzeugnis mit entsprechendem Vermerk, eine Bescheinigung der Schule oder das Attest eines Arztes sein. Folgende Beeinträchtigungen können anerkannt werden:  Legasthenie (Lese- /Schreibschwäche),  Analphabetismus, Dyslexie (Lese- /Verständnisschwäche),  Dyskalkulie (mathematische Verständnisschwäche),  ADHS-Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung), HKS (Hyperkinetische  Aufmerksamkeitsdefizit-Störung), Hyperaktivitätsstörung,

Ihre Fahrschule in Hannover und Lehrte.