Besser lernen – so macht Unterricht Spaß

 

•Befindlichkeit
Fahrlehrer sind weder Hobbypsychologen noch können sie Gedanken lesen. Wenn Sie zu Beginn der Fahrstunde kurz sagen, wie sie sich heute fühlen, kann das Tagespensum perfekt an Ihre Leistungsbereitschaft angepasst werden,

•Selbstreflexion
Gehen sie nach der Fahrstunde die Situationen oder Übungen, die Ihnen Probleme gemacht haben, noch einmal in Gedanken durch. Malen sie sich ein „geistiges“ Bild und schildern sich selber (oder einem Zuhörer) mit eigenen Worten den Ablauf der Übung. So erreichen sie mit weniger Wiederholungen das Ziel.

•Zwischenschritte
Oft testet der Fahrlehrer mit Vorübungen ab, ob eine Lektion in dieser Stunde überhaupt klappen kann. Z.B. vor der Übung „Anfahren an einer Steigung“ die Probe, ob das Anfahren in der Ebene klappt.

•Gespür schulen
Überlegen sie, was sie bei den Übungen für ein Gefühl haben. Wie hat die Lektion geklappt?
Was ist schief gelaufen? Was könnte man besser machen? So lernen sie mitzudenken, statt nur Anweisungen zu
befolgen, die der Fahrlehrer gibt.

•Nachhaken
Fragen Sie nach, ob Sie und Ihr Fahrlehrer das Gleiche meinen. Eine Gefahrbremsung ist für den einen ein etwas festerer Druck auf das Bremspedal, für den anderen die Schlagbremsung bis zum Stillstand

•Pylonen, Bäume, Heuballen
Egal ob Pylonen oder Bäume, hapert es an der Fahrzeugbeherrschung, z.B. Umgreifen beim Lenken, muß der Fahrlehrer kreativ werden. Bei diesem Defizit kann ein Slalom vorwärts und/oder rückwärts helfen. Wichtig ist, den Schüler mit verschiedenen Übungen aus seinem Trott und wieder ins richtige Lot zu bringen. Wundern sie sich also nicht über scheinbar merkwürdige Übungen.

Ihre Fahrschule in Hannover und Lehrte.